Der Proceß (eine Parabel der eDeutschen Geschichte)

Alles rund um eGermany, Klatsch und Tratsch

Der Proceß (eine Parabel der eDeutschen Geschichte)

Beitragvon Baratheon am 07 Okt 2011, 05:53

[i] Irgendjemand musste Robert K. verleugnet haben. Denn ohne, dass er etwas Böses getan hat, wurde er von Matonas überredet, die eWelt zu besuchen. Das geschah: Aug 04, 2008 (vor über 3 Jahren)

Eigentlich existierte Robert K. nie. Von den einen wurde er KRB genannt, von den anderen Bara oder Baratheon. Irgendwann auch Roberta oder andere Verwitzelungen.

Eigentlich war KRB nur ein Gedanke eines Schülers, der sich grundsätzlich für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Co interessierte.

Die eWelt fand er sehr seltsam. Sein Land eDeutschland wurde von eSchweden besetzt. Aber sie war auch faszinierend. Die eSchweden waren Weltmeister im Lohndrücken. Der Lohn betrug anfangs etwa 0,1 SEK und irgendwann dachte sich Robert K., ob er denn mit solchen Löhnen überleben könnte.

Nein, das konnte er nicht. Gott sei Dank wurde der Lohn auf 0,15 SEK erhöht und es gab in unregelmäßigen Abständen irgendwie Gold von einer komischen Person, die Admin genannt wurde.

Es gab also insgesamt 3 Personen, die Robert K. wichtig waren.

Das war Matonas. Den kannte er. Ohne ihn würde er nicht existieren, da er ohne ihn nicht gedacht worden wäre.

Das war sein Arbeitgeber. Einer von ihnen war Tiger Airline. Ohne ihn würde er nicht existieren, weil er ohne ihn nicht das Geld zum Überleben bekommen würde. Damals gab es keine Mindestlöhne. Damals suchten sich die Firmen, die Arbeiter aus und nicht nicht die Arbeiter die Firmen.

Und dann war es der Admin. Eine komische Person. Sehr nett, aber man wusste nie, was er wollte.

War damals alles besser? Man weiß es nicht.

Auf jeden Fall war es so gut, dass Matonas Robert K. überreden konnte, nach eÖsterreich zu ziehen. Dort wurde ein besserer Lohn bezahlt. Robert K. arbeitete im produzierenden Gewerbe und bald bot ihm das Unternehmen an, sich in der Herstellung von Rohstoffen fortbilden zu lassen.

Robert K. führte ein friedliches Leben, er baute sein Haus und lebte sein schnödes Leben im Ausland. Krieg mochte er nicht. Krieg kostete Geld. Krieg kostete Wellness. Krieg verursachte Hass. Er wollte sich nicht damit beschäftigen, sondern weiter sein schnödes Leben leben.

Er wusste, dass manche Länder angeblich böse waren. Da gab es die eSchweden, die sein Land ausbeuteten und als Südschweden besuchen. Noch gefährlicher waren aber damals die eRumänen. Diese führten Krieg gegen eUngarn. Und Robert K. neue Wahlheimat eÖsterreich kämpfte auf der Seite eUngarns gegen die eRumänischen Agressoren.

Irgendwann gab es die Operation Burning Spirit. Da gab es Lhasa, DKN, Justin Tyme, Isy und noch ein paar andere Chaoten. Eigentlich waren es keine Chaoten. Sie befreiten eDeutschland mit der Hilfe von PEACE. Sie kämpften mit Hilfe des Friedens für die Freiheit.

Das gefiel Robert K. . Er zog nach eDeutschland und kämpfte das erste Mal im Widerstand für eDeutschland. Das war gar nicht so schwer. Es gab ein Krankenhaus. Das heilte die Wunden, die man in der bösen Schlacht verloren hatte. Und es gab Waffen, mit denen man kämpfen sollte, um mehr Schaden zu machen.

Der Krieg war nicht mehr böse. Er war notwendig, um die Freiheit zu verteidigen.

Robert K. hatte sich schon immer für Politik interessiert, ja das war was für ihn. Seinen eigenen Platz im Kongress. Wähler. Sie haben ihn sogar gewählt, als er sich mal verklickte. Die Össis. Und er wusste nicht, was tun. War bei Austrian. Scheiße. Und plötzlich konnte er, über Dinge mitentscheiden, im schönen Österreich.

Doch jetzt war er in eDeutschland und gründete seine erste Zeitung: Die Schwäbische Zeitung. Und er wollte für die FDD in den Kongress.

Warum? Der Name Freie Deutsche Demokraten klang schön. Da war Isy und Isy war nett. Es gab noch Justin Tyme. Der war linksradikal und er konnte kein Deutsch. Den mochte Robert K. nicht.

Robert K. machte auch seine erste Umfrage.
Hier durfte jeder Kandidat ein Mal in den Kommentaren sagen, wen er wählen will.

Irgendwie waren Bürger wie gobba von diesem Format nicht begeistert. Robert K. hielt gobba also für einen bösen Politiker, der die Arbeit seiner Bürger nicht anerkannte.

Die nächste Umfrage drehte sich über Fußball und die Resonanz war ausbaufähig.

eDeutschland wuchs und gedieh unter PEACE. Man vereinigte sich mit eÖsterreich, indem man sie in den eDeutschen Kuschelstaat reinließ. Das hielt Robert K. allgemein für kuschelig und modern. Voller Freude wollte er wieder in den Kongress.

Justin Tyme mochte er gar nicht mehr, weil er immer wieder für den Feind kämpfte. Aber wer war denn der Feind? Das war komisch. PEACE hat uns geholfen, aber trotzdem ging Isy zu ATLANTIS, dem Feind von PEACE. Aber Isy war ja unser Präsident. Der würde schon alles richtig machen.

Isys Politik war jetzt nicht gerade von Glanz geprägt. Und dann kam Starkad Rorlikson und brachte die Rorvilution mit. FDD und BDU (Bürgerliche Deutsche Union) halfen Starkad bei der Wahl und das gefiel Robert K. .

Robert K. war aber sehr zornig, weil PEACE gegen sein Land kämpfte. Die Befreier von damals wurden zu den Unterdrückern von heute. Deshalb schrieb er über seinen Zorn

Die eÖsterreichische-eDeutsche Union wurde zerschlagen und eÖsterreich war ein Flickenteppich.

Die Politik war sehr friedlich und Robert K.s letztes Wahlergebniss war sehr gut. Deshalb wollte er mit seinem neuen patriotischen Kurs zurück in den [url=http://www.erepublik.com/en/article/1-month-more-in-congress-for-kingrobertbaratheon-780982/1/20Kongress[/url]. Ebenfalls wollte er wissen, wie viel die [url=http://www.erepublik.com/en/article/wie-viel-kosten-eure-s-nden-ger--783163/1/20]Sünden[/url] seiner Mitbürger kosten.

Er feierte auch abundzu einen ruhmreichen Sieg und glaubte daran, als die eSchweden eDeutschland mal wieder komplett vernichten wurden, dass wir uns verteidigen könnten.

Immer wieder hatte Robert moderne Ideen.

Ganz komisch war, dass Robert K. eine Weile lange nicht mehr existiert hat. Der Admin war sauer auf ihn, weil er die ePolen beleidigt hat. Und deshalb durfte er einen Tag nicht existieren. Der Admin war nicht mehr so lieb wie früher.

Robert K. interessierte sich trotzdem weiterhin für Trainigskriege
Ebenfalls geling es ihm Gobba eine verbale Entgleisung zu verzeihen und er unterstütze seine Präsidentschaftskandidatur mit einem Artikel, da er der Meinung war, dass der Präsident eDeutschland deutsch sprechen können sollte.

Irgendwann erfuhr Robert K., was ein PTO ist. Da gehen ganz viele Leute in ein Land oder in eine Partei oder in einen Kongress oder auf einen Präsidentenstuhl und übernehmen das dann. Das hat mit Demokratie sehr wenig zu tun, doch es war trotzdem faszinierend. ATLANTIS hieß zu diesem Zeitpunkt EDEN. Vielleicht waren ja die Leute von ATLANTIS zu faul, immer so viele Buchstaben einzutippen. Vielleicht hatte es aber auch einen anderen Grund.

Auf jeden Fall gab es immer und überall PTOs. Zum Beispiel in eFrankreich

Immer wieder forschte Robert K. über die Politik. Er beschäftigte sich unter anderem mit den Bündnissen der eWelt.

Irgendwann hat sich Robert K. erkältet. Besser gesagt, war sein Gehirn geschädigt, da die Person die ihn steuern sollte, sich in Lloret de Mar die Schweinegrippe geholt hat.

Robert K. wollte ein richtiger Journalist werden und berichtete regelmäßig über Kriege. Es wäre zum Beispiel der Krieg im fernen Latgale zu nennen.

Oder die Schlacht zwischen Ungarn und Polen in Nordjyllland Was suchen diese beide Völker eigentlich in Dänemark? Legosteine klauen?

Robert K. war außerdem sehr traurig, weil Isy und Chicco, die Erfinder der eDeutschen-eÖsterreichischen Union, zum Feind gegangen sind. Das tat ihm im Herzen weh. Isy, dem er so vertraut hatte, kämpft jetzt für die Feinde eDeutschlands.

PEACE wurde ebenfalls sehr agressiv und wollte eUSA komplett erobern

Besonders verwirrt, war Robert K., als gleichzeitig die Präsidenten die Präsidenten der verfeindeten Nationen ePolen und eSchweden entmachten wurden. Deshalb brachte er seine Zerstreuung in einem [url=http://www.erepublik.com/en/article/politik-extern-neue-pr-sidenten-in-polen-und-schweden-856023/1/20]

Der Krieg gegen eUSA und eKanada war sehr kriegerisch. Folglich der Kriegsreporter Robert K. regelmäßig über diesen.

Der sogenannte 3. Weltkrieg erreichte auch Europa.

In der eSchweiz, unserem südlichen Nachbar, herrschten verrückte Theokraten, die sich selbst für Götter hielten. Nach dem Sturz der Theokraten schlug der gütige Robert K. vor den eSchweizern zu helfen, indem man sie in eDeutschland eingleidert.

Das Thema verursachte kontroverse Diskussionen. Cooler war unteranderem, die Wiedereroberung des rohstoffreichen Bayerns

Ferner beschäftige sich Robert K. mit dem slowakischen Kommunismus, der angeblich durch einen PTO verursacht wurde.

Sehr spannend war seine Analyse über die Ideologie und Theologie der Theokraten

Mit der Zeit schaute Robert K. immer öfters auf das Ranking. Er wollte, dass seine Zeitung immer mehr Abonnenten bekommt. Sonst bräuchte er ja nicht weiter schreiben. Folglich analysierte er die Verzeerung von Toten Zeitungen

Dann tauchten Letnix und Larry Burns auf. Die hassten sich wie die Pest. Letnix war ein sozialdemokratischer, aktionistischer Patriot mit eigenen Unternehmen und Larry Burns war ein unternehmerischer Simpson-Sozialdemokrat.
Warum mochten sie sich nicht und warfen sich gegenseitig komische Dinge an den Kopf? Man wusste es nicht.

Steuerhinterziehung? Das machte wohl jeder.
Extremes Ego? Das hatte wohl jeder.

eSpanien verabschiedete sich von der Landkarte und die EU hatte folglich ein Problemstaat weniger. Aber halt: Nix durcheinander bringen.

Die eSpanier waren intelligente Geschäftsleute. Vorallem waren sie Spezialisten im Raub von Staatsgeld. Das schien, in der eWelt für Robert K. auch normal gewessen zu sein. Machte ja jeder.

Robert K. hatte Angst davor, dass der Kongress zu blöd zum Wählen ist. Immerhin war er auch schon ein Mal in eÖsterreich zu blöd zum Wählen. Deshalb half er jedem mit seiner Wahlhilfe

Und dann kam der schwarze Tag für eDeutschland

Gobba wurde entmachtet, weil die ePolen unter Adam Blayer uns PTOd haben.
Deswegen wanderten der jetzige MoC (Minister of Community) letnix nach Schweden aus, wobei anzumerken ist, dass er durch das dauernde Schlechtmachen seiner Arbeit von SPeDlern wie Larry Burns eindeutig genervt ist und letnix im rlife auch gerade in Schweden wohnt. Er beendete ebenfalls seine Arbeit als MoC und gab die Einsteigerhilfe auf.

Ehe ich es vergesse: Letnix hat die Patriotische Partei eDeutschlands gegründet und die Einsteigerhilfe. Aber egal. Er ist jetzt in eSchweden bei den Elchen.

Robert K. kam schnell der Gedanke, dass es in eDeutschland 3 Risse gibt, die die Gesellschaft spalten.

Ferner wollte er, dass die PTOler wieder nach Hause gehen

Und dann geschah, etwas komisches. Robert K. wollte für 2 Wochen in den Urlaub gehen und hatte keinen Bock auf Politik. Und dann wurde er plötzlich Parteipräsident der NBU (Neue Bürgerliche Union), die von einem Bürgerlichen namens Juran gegründet wurde.

Der schrieb ihm, dass er alles anders machen sollte. Also nannte Robert K. die NBU ab jetzt APD und schrieb das darüber: NBU jetzt DAP

Trotzdem flog Robert K in seinen wohlverdienten Urlaub. Als er wieder zurückkam hatte er einen neuen Präsident namens The_German_Eagle (SPeD) und die Weltkarte hat sich natürlich sehr verändert.

The_German_Eagle auch TGE genannt mochte Robert K. Und Robert K. mochte ihn. Also gründete er eine eigene Parteizeitung und eine eigene Parteiorganisation (die APD_Org). Dafür steckte er 7 Gold seiner eigenen Tasche rein.

Die APDLer waren aber sehr undankbar und haben trotzdem tschüß gesagt. Aber Robert K. ließ sie alle friedlich gehen.
http://www.erepublik.com/en/article/kri ... 41958/1/20]Wiedervereinigung[/url]


Robert K feierte noch ein wenig, die eDeutsche Wiedervereinigung. Doch irgendwann platze Robert K. der Kragen. Alle anderen Parteien wollen entweder einen bösen Mindestlohn oder blenden die Wähler durch populistische Plakatte. Lesen will niemand mehr. Nur noch lachen. Und dann holte er zum Politischen Rundumschlag aus.

Irgendwann hatte Robert K. ein Feindbild. In diese Person steckte er alles rein, was er für böse hielt und sie hieß Wiggem800. Der Zweck seines Lebens bestand nun daraus, dass Leben dieser agressiven Person zu zerstören. Auf verbale Art und Weise.

Robert K. wurde sauer. Dieses Tittengesicht beleidigte ihn, einen überzeugten Demokraten, als Nazi. Und dann kamen die Piraten.

Die YAAP. Es waren Anarchisten und Piraten, die auf APD gerne pissten. Der Admin hat beschlossen, dass nur die fünf größten Parteien bei der Wahl teilnehmen durften. Und dann stellte Robert K. ein politisches Ultimatum.

(Fortsetzung folgt)
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Re: Der Proceß (eine Parabel der eDeutschen Geschichte)

Beitragvon Project-Dragon am 07 Okt 2011, 09:42

tl;dr
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Re: Der Proceß (eine Parabel der eDeutschen Geschichte)

Beitragvon tmv23 am 07 Okt 2011, 11:52

/me kennt immerhin das Orginal. :dance:
dies war mal ein aktiver account.
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Re: Der Proceß (eine Parabel der eDeutschen Geschichte)

Beitragvon Wonne am 07 Okt 2011, 13:32

was PD sagt ...
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Re: Der Proceß (eine Parabel der eDeutschen Geschichte)

Beitragvon Baratheon am 09 Okt 2011, 08:08

Es folgen vier weitere Fragemente des Proceß



17. Das Ultimatum

Die eWelt schien sich nicht mehr für Werte, Liberalismus und Freiheit zu interessieren. Alles schien von der Anarchie abgelöst zu werden. Robert K. hatte durchaus eine Meinung zur Anarchie. Auf der einen Seite waren die absoulte Freiheit und die Möglichkeiten, die sie dem Individuum zur freien Entfaltung bietet, faszinierend. Auf der anderen Seite kann das daraus resultierende Chaos die Freiheit und die Gemeinschaft aller zerstören.

Robert K. stellte also ein politisches Ultimatum: Sollte die APD nicht zu den fünf größten Parteien gehören, tritt er als Parteipräsident zurück.

Nicht vergessen solle man, dass Robert K. immer wieder versuchte, dass Volk der eSchweizer und der eDeutschen zu überzeugen, die eSchweiz in eDeutschland einzugliedern

18. Der Unternehmer

Im Sommer des Jahres 2008 beschloss Josef K. wirtschaftlich als Unternehmer aktiv zu werden. Er gründete die Baratheon_Org und baute den Getreideproduzenten Brightwater Grain auf. Ziel dieses Projekts war neben der Gewinnmaximierung, das gezielte Werben von neuen Bürgern.

Diese sollten Freude in der eWelt entwickeln, um eDeutschland aktiv in der Schlacht zu unterstützen. Ferner wünschte er sich eine kleine Lobby, die ihm in zukünftigen politischen Projekten hilft. So versuchte er beispielsweise gezielt Personen für seine neue Partei, die Patriotische Partei eDeutschlands, zu werben.

Besonders attraktiv, aber auch zeitaufwendig, war das Belohnungssystem von Birghtwater Grain. Brightwater Grain bietet seinen Mitarbeitern für die erste Woche folgendes Angebot:
Wenn der Mitarbeiter am 1 Woche Stück mit über 90 Wellness arbeitet erhöht sich sein Einkommen um 1DEM. Weitere Angebote werden folgen.

Ebenfalls sollte man erwähnen, dass aktive Bürger wie Friedrich Wilhelm II dort in die eWelt eingeführt wurden. Somit wurde dort der Grundstein für aktive Bürgerarbeit geleistet.

Robert K. fühlte sich als Wohl als Entrepeneur, weil er gleichzeitig seinen Gewinn und die Gesamtwohlfahrt dadurch maximieren konnte.

19. Die Versager

Das eDeutsche Volk hat voll und ganz versagt. Ewigkeiten fühlte sich ein eSchwedischer Spion namens shoot wohl in der eDeutschen Politik. Er saß an den Hebeln der Macht, obwohl er eigentlich genauso wie Adam Blayer dem eDeutschem Volks schaden zufügen wollte.

Irgendwann gelang es shoot Präsident zu werden, doch die eDeutschen schafften es, ihn zu vertreiben. Trotzdem musste der Journalist Robert K. in der Presse lesen, dass eDeutschland zu den zehn größten Versagern gehört

20. Der Werber

Die eDeutsche Regierung liebte das Geld mindestens genauso arg wie Robert K. Immer wieder fuchsten sie sich neue Ideen aus, möglichst viel Geld zu verdienen.

Die Werbung war inzwischen überall in der eWelt. Der Admin hat den Bürgern erlaubt, sich bei ihm gigantische Werbeflächen zu kaufen. Diese blinkten dann einfach bei den Bürgern im Haus an den Wänden auf. Viele Bürger waren iritiert. Mal blinkten Hakenkreuze. Mal blinkte Hammer und Sichel. Wenn die Bürger schlafen wollten, blinkten die Anzeigetafeln so hell, dass dem Bürger der Schlaf geraubt wurde.

Was genau war der Admin. Er hatte Robert K. schon ein Mal einen Tag außer Gefecht gesetzt. Er konnte sich weder bewegen, noch denken. Er war praktisch nicht vorhanden. Der Admin muss von gigantischer Macht sein. Eine Macht, die alles zu druchdringen scheint. Selbst auf der Toilette blinken die Anzeigen des Admins. Die einzigste Möglichkeit besteht darin, die Augen zu zumachen.

Man musste für diese Werbung Gold zahlen und musste sie sehen. Robert K. traf eines Tages die yahoo Katze. Die erklärte ihm, wie man mit einfachem Trick verhindern kann, dass die Werbung überall an den Wänden ist. Ebenfalls erklärte sie ihm, dass man sich vor dem Admin hüten solle. Der Admin kenne keine Gnade. Aber Admin tue einem nicht, solange man brav bleibe. Sollte man ein Mal böse sein, soll man Gold in den Tempel des Admins werfen. Ob der Admin gerecht sei, sei eine subjektive Frage.

Natürlich wollte auch der Staat eDeutschlands, Geld durch Werbung verdienen und wollte deshalb in staatlichen Zeitungen werben

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